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27.09.21 - 11.10.21

Universitätsklinikum Mannheim

Eingang Ost, Haus 12, Foyer

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim

Die Ausstellung umrahmt einen Fachtag zum Thema am 29.09.2021.

Mehr Infos hier: 

Gleichstellung: UMM Universitätsmedizin Mannheim (uni-heidelberg.de)

UND

bis Ende Oktober wird der Katalog gedruckt sein, der die zukünftigen Ausstellungen ergänzen wird. Hier kann man ganz in Ruhe und eigenem Rhythmus in alle ungekürzten Interviews reinlesen.

Wer vorab schon ein Exemplar bestellen möchte kann mich gerne per email kontaktieren.

"...they´re cutting away the sweetness of those girls..."
sagte eine Interviewpartnerin unserem Gespräch...
 

Das breaking blades Projekt möchte zur Aufklärung des Themas der

Genitalbeschneidung/ FGM·C beitragen und sensibilisieren für die in Deutschland lebenden Suvivor und die Auswirkung auf ihr Leben und ihre Familien.

Endlich darf es mit dem Projekt weitergehen.

Nach der Coronazwangspause werden langsam auch wieder andere Themen beleuchtet! Während der Coronaphase sind die Zahlen weltweit verstärkt gestiegen und UNFPA hat schon 2020 erwartet, daß das Ziel, Genitalverstümmelung bis 2030 endgültig zu stoppen, nicht erreicht werden kann.

Da die Aufklärung über das FGM/C so wichtig ist, freue ich mich besonders, daß die Ausstellung nun doch schon dieses Jahr wieder zu sehen sein wird und somit einen Beitrag zur Information leisten kann. Schauen Sie gerne vorbei:

27.09.21 - 11.10.21

Universitätsklinikum Mannheim

Eingang Ost, Haus 12, Foyer

Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim

Die Ausstellung umrahmt einen Fachtag zum Thema am 29.09.2021.

Mehr Infos hier: 

Gleichstellung: UMM Universitätsmedizin Mannheim (uni-heidelberg.de)

UND

bis Ende Oktober wird der Katalog gedruckt sein, der die zukünftigen Ausstellungen ergänzen wird. Hier kann man ganz in Ruhe und eigenem Rhythmus in alle bisherigen, ungekürzten Interviews reinlesen.

Wer vorab schon ein Exemplar bestellen möchte kann mich gerne per email kontaktieren.

Dieses Projekt steht weiterhin am Beginn.

Es werden weitere Interviews folgen, die Ausstellung wird wandern.

Es bleibt wichtig über Tabus zu sprechen, sie zu brechen und dadurch Mädchen und junge Frauen zu schützen. Sie sollen selbst über Ihren Körper bestimmen dürfen.